Förderverein der Archenhold-Sternwarte
und des Zeiss-Großplanetariums Berlin e.V.

Schriftenreihe Veröffentlichungen des Fördervereins

Seit 2000 gibt der Förderverein eine Schriftenreihe heraus. Untenstehend finden Sie eine kleine Übersicht mit kurzer Beschreibung der Schriften.

Sofern die Schriften bei uns noch vorrätig sind, ist dies am Ende jeder Beschreibung vermerkt. Bei Interesse senden Sie uns eine E-Mail an .

Nr.1 Susanne Hoffmann:

„Griechische Nächte“

Wie kann man mit einfachen Mitteln und ohne Teleskop oder dem Blick von einem Satelliten den Erdumfang bestimmen? Wie kann man überhaupt wissen, dass die Erde eine Kugel ist? Das wusste schon Aristoteles vor 2400 Jahren - wissen Sie es auch? Sie brauchen nur mehrmals eine Mondfinsternis zu beobachten und können es mit simpler Geometrie verstehen. Auch die Größe der Erdkugel können Sie bei Ihrer nächsten Urlaubsreise selbst vermessen.

Nr. 2 David Przewozny:

„94386 Umdrehungen – oder Wie bestimmen wir den Erdumfang“

Das tolle an einer so alten Wissenschaft wie der Astronomie ist, dass es sehr viele Beobachtungen gibt, die man selber nachvollziehen kann. Die erste Messung des Erdumfangs gab es vor 2000 Jahren. Mit dem Fahrrad als neumodischem Entfernungsmesser wurde diese Messung nachvollzogen.

Nr. 3 Jürgen Rose:

„10 Jahre Förderverein“

Die ersten 10 Jahre aus Vereinsgeschichte, Mitgliederentwicklung und Projekten sind illustriert vorgestellt.

Ebenfalls in Nr. 3:
Jürgen Rose:

„Experimente zur solaren Radioastronomie und sekundär-kosmischen Strahlung“.

Amateurastronomische Untersuchungen zur nichtoptischen Astronomie werden durch das 1991 zur Detektion des elektronischen solaren Grundrauschens entwickelte Radioteleskop der Sternwarte vorgestellt. Das in zeitlicher Korrelation zur Sonnenaktivität ausgebildete Rauschsignal unterliegt u.a. dem 11jährigen Sonnenaktivitätszyklus, so dass unser Zentralgestirn im Vergleich zwischen sichtbarem und cm-Wellenlängenbereich ein veränderlicher Stern ist. Mit dem Instrument werden zudem Sonnenfinsternis verursachende Signalverläufe sowie Strahlungsausbrüche (Bursts) aufgezeichnet. Weitere Abschnitte betreffen die Nutzungsumwidmung der früheren Erdfunkstelle “Intersputnik” Neu Golm zur Vorhersage des Weltraumwetters, Abtastungen von Saitenschwingungen elektrischer Musikinstrumente in Anregung des Erdmagnetfeldes sowie das seit 1996 im Dauerbetrieb befindliche Koinzidenz-Zählteleskop für Komponenten sekundär-kosmischer Strahlung. Dabei sind durch Partikelzählung aus der natürlichen Umweltradioaktivität anteilig Komponenten kosmischer Strahlung in ihren zeitlichen und räumlichen Ausbildungen ableitbar. Das Instrument entstand in Anlehnung historischer Messungen von Arbeitsgruppen W. Heisenbergs.

Veröffentlichung Nr. 3 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 4 Wolfgang Rothe:

„Messungen der Koordinaten von Beobachterpositionen“
„Koordinaten für einige Instrumente der Archenhold-Sternwarte nach GPS-Messungen“
„Beobachtung von Hellrandkontakten“

In diesen 3 Aufsätzen wird die Koordinatenbestimmung in Vergangenheit und Gegenwart behandelt. Eine ausführliche Darstellung der GPS Technik und ihrer Fehler sowie die Anwendung auf die Instrumentenstandorte der Sternwarte wird gegeben. Die Beobachtung von Kontaktereignissen wie Sternbedeckungen am hellen Rand des Mondes wird beschrieben und analysiert.

Veröffentlichung Nr. 4 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 5 Susanne Hoffmann (Hrsg.):

„Augen des Astronomen“

Tragen Sie sich mit dem Wunsch, ein Fernrohr anzuschaffen? Wollen Sie die Planeten auch zuhause beobachten können und nicht nur bei uns mit großen Geräten? In dieser Broschüre geben mehrere Autoren einen Überblick über die Teilgebiete der Astronomie als Hobby und stellen kleine und große Instrumente mit Vor- und Nachteil vor.

Veröffentlichung Nr. 5 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 6 Konrad Guhl:

„Beobachtungen am Großen Refraktor“

Diese Schrift gibt eine Beschreibung des Treptower Riesenfernrohrs und listet die überlieferten Beobachtungen an dem Fernrohr auf. Die einzelnen Epochen der Nutzung des Instrumentes und ihre wichtigsten Einzelbeobachtungen werden dargestellt.

Veröffentlichung Nr. 6 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 7 Martina Haupt:

„Amateurastronomie und Amateurfunk“

Sven Andersson:

„Messungen des Erdmagnetfeldes –Vorhersage von Polarlichtern-“

Astronomie ist mehr als das Beobachten des sichtbaren Lichtes. Eindrucksvoll schildern die Autoren die Möglichkeiten astronomische Beobachtungen mit den Mitteln der Funktechnik auszuführen. Die Polarlichter sind als Himmelserscheinung auf Grund solarer Einflüsse ebenfalls ein Beobachtungsgebiet der Astronomie.

Veröffentlichung Nr. 7 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 8 Alexander Kaufmann und Konrad Guhl:

„…und ein guter Name dauert fort. Wie der Name ARCHENHOLD auf den Mond kommen soll“

Die Entdeckung eines wargentinähnlichen Objektes auf dem Mond mit dem Großen Refraktor sollte mit der Benennung des Objektes „Archenhold“ gewürdigt werden. Die Schrift schildert die Arbeit der Projektgruppe.

Veröffentlichung Nr. 8 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 9 Sven Andersson (Hrsg.)

„Amateurastronomie an der Archenhold-Sternwarte“

Die Schrift gibt einen Überblick über die Arbeiten der engagierten Hobby-Astronomen zu Sternbedeckungen durch Kleinplaneten, Beobachtung von Veränderlichen Sternen, Astrometrie von Kleinplaneten, streifenden Sternbedeckungen, Sonnenbeobachtungen und digitaler Astrofotografie.

Veröffentlichung Nr. 9 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 10 Martina Haupt:

„Wissen - Rätseln - Malen, Astronomisches für Kinder“

Spielerisch und tätig etwas zur Astronomie zu lernen ist der Inhalt dieser kleinen Schrift.

Veröffentlichung Nr. 10 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 11 Martina Haupt:

„Welches Teleskop passt zu mir?“

Hier werden die Konstruktion der gängigen Amateurfernrohre und Ihre Vor- und Nachteile beschrieben. Eine Information für alle, die sich ein Teleskop zulegen wollen. Zu diesem Thema veranstaltet die Autorin auch regelmäßig Live-Veranstaltungen in der Sternwarte.

Veröffentlichung Nr. 11 kann für 2,50 € erworben werden.

Nr. 12Bernd Vater:

„Das indische Observatorium Jaipur“

Eine ausführliche Beschreibung des Observatoriums und seiner Instrumente. Der Autor berichtet und beschreibt nach eigenen Besichtigungen und Recherchen. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen.
Ein Modell dieses Observatoriums ist in der Ausstellung der Archenhold-Sternwarte zu besichtigen.

Veröffentlichung Nr. 12 kann für 5,00 € erworben werden.

Nr. 13 Susanne Hoffmann:

„Rätsel des Weihnachtssternes“

Alle Jahre wieder stellt sich in der Adventszeit in Planetarien und öffentlichen Sternwarten die Frage, was es mit dem Stern auf sich hat, der im Matthäus-Evangelium den Weisen aus dem Morgenlande zeigte, wo das Kindlein liegt. Ergebnisse der Forschungen in Assyriologie und Wissenschaftsgeschichte der vergangenen Jahrzehnte haben unser Bild von der Natur und Bedeutung dieses Gestirns komplett verändert. Darum finden in diesem Heftchen sogar versierte Hobby- und Profi-Astronomen noch „neue“ Erkenntnisse.

Veröffentlichung Nr. 13 kann für 5,00 € erworben werden.

Nr. 14 FöV ASTW/ZGP (Hrsg.):

„Archenhold-Kolloquium”

In der illustrierten Veröffentlichung wird das am 6. Juni 2015 an der Sternwarte veranstaltete Kolloquium zum nachhaltigen Wirken F. S. Archenholds durch Beiträge seines Enkels Fred Archenhold, durch Dieter B. Herrmann, Nikolai Wünsche, Konrad Guhl und Dietmar Fürst thematisiert. Die Beiträge beleuchten freundschaftliche Beziehungen zwischen dem Namensgeber der Sternwarte und Albert Einstein, die Entstehung der Fotografie Archenholds vom Nebelfleck bei ξ Persei, den Einsatz des Großen Refraktors zur Herstellung von Filmaufnahmen, den inspirierenden Pioniergeist damaliger Zeiten am Beispiel des astronomischen Popularisators William W. Payne sowie eine spannende astronomiehistorische Spurensuche in der Zeitschrift “Das Weltall” unter Heranziehung umfangreicher Belege zur Handschriftensammlung von Archenhold.

Veröffentlichung Nr. 14 kann für 4,00 € erworben werden.

Nr. 15 Felix Lühning:

„Eine kleine Einführung in die Astronomie“

Die Einführung ist als Begleitheft zur der regelmäßig angebotenen Vortragsreihe im Haus gedacht. Die Schrift ist darüber hinaus für jeden geeignet, der die Grundlagen der Astronomie verstehen lernen will.

Veröffentlichung Nr. 15 kann für 5,00 € erworben werden.

Nr. 16 Felix Lühning:

„Schätze der Sternwarte“

Diese Veröffentlichung ist ein Katalog der Ausstellung der Archenhold-Sternwarte. Alle zu besichtigenden Objekte werden abgebildet und in Funktion erläutert. Dabei wird die Herkunft und ggf. frühere Verwendung erläutert.

Veröffentlichung Nr. 16 kann für 12,50 € erworben werden.

Nr. 17 Felix Lühning / Christiaan Huygens:

„Das System des Saturn“

Das Heft ist eine Übersetzung des 1659 erschienenen Bändchens Systema Saturnium, von dem niederländischen Physiker und Astronomen Christiaan Huygens, in dem er seinen Zeitgenossen eine verblüffende Erklärung für den eigenartigen Anblick aufzeigte, den der Planet Saturn in den frühen Fernrohren bot: „Er ist von einem dünnen, ebenen, nirgendwo anhängenden, zur Ekliptik geneigten Ring umgeben.“ Die Entdeckung des Ringes erfolgte weniger auf optischem Wege, als vielmehr durch eine bewundernswerte logische Ableitung aus der Bewegung des Mondes Titan:

Huygens erkannte, dass das elliptische Gebilde um den Saturn in derselben Ebene wie die Bahn von Titan lag und mithin ebenfalls nahezu kreisförmig sein musste. Dies und die im Sonnensystem beobachtbare Tatsache, dass die Bahngeschwindigkeit eines Himmelskörpers mit abnehmendem Abstand zum Bahnmittelpunkt zunimmt, führte Huygens zu dem Schluss, dass die ‚Henkel‘ nur ein rasch rotierender, frei um den Saturn schwebender Ring sein konnten.

Der Text belegt nicht nur eindrucksvoll, mit welcher Verstandesschärfe Huygens den Saturn seiner Rätselhaftigkeit entkleidete, sondern auch, mit welcher Unvoreingenommenheit er seine Erkenntnisse verteidigte. Er stellt demnach ein höchst lesenswertes Beispiel des Denkens und Forschens in der Zeit der frühen Fernrohre noch vor der Formulierung der Gravitationstheorie.

Veröffentlichung Nr. 17 kann für 8,00 € erworben werden.

Nr. 18 André Hartmann:

„Beobachtungen am Melotte Katalog offener und Kugelsternhaufen“

Der Melotte Katalog von Sternhaufen aus dem Jahr 1915 ist ein guter Begleiter für den Amateur-Astronomen bei der Beschäftigung mit dieser Art von Deep Sky Objekten. Er bietet eine mittelgroße Menge von gut beobachtbaren Sternhaufen jeglicher Art. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert ausgewählte Beobachtungen des Autors und vermittelt Hintergründe sowohl über Melotte und die Entstehung des Katalogs selbst als auch über historische und aktuelle Forschungsgegenstände im Umfeld von Sternhaufen.

Veröffentlichung Nr. 18 kann für 5,00 € erworben werden.

Nr. 19 Felix Lühning / Johannes Sacrobosco:

„Das Büchlein über die Kugel“

Neben anderen Werken verfasste Sacrobosco um 1230 das hier vorgestellte Libellus de Sphæra (übersetzt Das Büchlein über die Kugel). Unter der Begrifflichkeit Kugel ist weniger die mathematische Kugel zu verstehen, vielmehr sind die Erdkugel und Sphären des Weltalls gemeint, verbirgt sich doch hinter dem Originaltitel eine Zusammenfassung von Claudius Ptolemäus mächtigem Standardwerk Megale Syntaxis, das die Theorie und Praxis antiker Astronomie beinhaltet. Zu Sacroboscos Lebzeiten sind nur wenige und zudem unzuverlässige Überset-zungen aus dem Griechischen bzw. Arabischen erschienen, die sich nur tiefer Eingeweihten erschlossen. Sacroboscos Schrift bot einen willkommenen Einstieg in den Stoff, ohne sich mit der komplexen Geometrie der Megale Syntaxis auseinandersetzen zu müssen. Das Büchlein über die Kugel hat junge Studenten ermutigt, sich anschließend in das Studium weitergehender Schriften von Aristoteles, Platon, Euklid, Erathostenes, Ptolemäus sowie den Dichtern Vergil, Ovid und Hesiod zu vertiefen, die in Klosterschulen große Verehrungen genossen.
Die durch Felix Lühning verfasste deutsche Übersetzung folgt dem Originaltext mit Fußnoten, die dem historischem Textverständnis dienen.

Veröffentlichung Nr. 19 kann für 8,00 € erworben werden.

Nr. 20 :

„Publikationstätigkeit an der Archenhold-Sternwarte – Der Astronomische Nachrichtendienst“

Sternwarten sind Orte von Publikationstätigkeiten, die sich an Zielgruppen wenden. Für die praktische Beobachtungstätigkeit werden Unterlagen in Form von astronomischen Informationen durch Angaben über z.B. Ephemeriden, Sonnenfleckentwicklungen, Mond- und Sonnenfinsternissen, Planetenstellungen, Kometenerscheinungen und Hinweisen zum Beobachtungsinstrumentarium veröffentlicht.

Publikationen der Treptower Sternwarte besitzen eine Tradition, die an Anfänge der Einrichtung (u.a. Reihe “Das Weltall”) anknüpfen. Der „Astronomische Nachrichtendienst“ (AND) erschien 1949 zunächst aus einem Mangel an astronomischen Zeitschriften als „Rundbrief der Archenhold-Sternwarte zu Berlin-Treptow“, um fachliches Wissen einer breiten Öffentlichkeit in Form von Informationsblättern und Broschüren zur Verfügung zu stellen. Allgemeine Überblicke des Sternenhimmels mit Hinweisen auf Beobachtungsmöglichkeiten wurden hierzu erstellt. Über Neuentdeckungen ist berichtet, wobei wichtige Entdeckungen durch Sondermeldungen verbreitet wurden. Umfangreich sind Veranstaltungen und Tagungen sowie Beobachtungsberichte mit Protokollen und Berechnungen veröffentlicht.

Veröffentlichung Nr. 20 ist der Beginn einer mehrteiligen Reihe über historische Publikationstätigkeiten der Sternwarte, sie wird 2026 fortgesetzt und kann für 8,00 € erworben werden.

Nr. 21 Dr. Felix Lühning, Björn Burkhardt, Sven Andersson, Konrad Guhl:

„Publikationstätigkeit an der Archenhold-Sternwarte - Teil 2:
Das Weltall, Vorträge und Schriften, Blick in die Sternenwelt, Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Sonnenbeobachtung“

Die Geschichte der Archenhold-Sternwarte ist seit dem Dienstantritt von Diedrich Wattenberg (1909 - 1996) im Jahr 1948 durch zahlreiche Tätigkeitsberichte nahezu lückenlos dokumentiert. Dagegen wissen wir bislang kaum etwas über die Vorgänge in den chaotischen Jahren der Kriegs- und frühen Nachkriegszeit. Nur ein 9-seitiger, maschinenschriftlicher Brief des kommissarischen Leiters der ersten Nachkriegszeit Edgar Mädlow (1921 - 2012), den dieser aus der Erinnerung 1997 an Günther Archenhold verfasste, gibt uns Einblicke darüber, was seinerzeit am Institut geschah.

Nachdem die Familie Archenhold 1936 aus der Sternwarte verbannt worden war, hatte der damalige Leiter des ersten Berliner Planetariums am Zoo, Richard Sommer (1888 - 1982), den Auftrag erhalten, zusätzlich die Leitung der damals noch so geheißenen Treptower Sternwarte zu übernehmen. Die Leitungsposition des Zoo-Planetariums hatte Sommer 1928 von Robert Henseling (1883 - 1964) übernommen. Sommer - hauptberuflich Lehrer und als glänzender Pädagoge geschildert - führte die Geschäfte der Treptower Sternwarte (Beobachtungstätigkeit, Führungen und Herausgabe der Zeitschrift Das Weltall) ganz im Archenholdschen Sinne ehrenamtlich weiter, bis Anfang 1945 infolge der zunehmenden Bombenangriffe jegliche Tätigkeit zum Stillstand kam.

Mit dem Amtsantritt von Diedrich Wattenberg 1948 verlief der Sternwartenbetrieb wieder in geregelten Bahnen; die Zeit der Leitung durch die Astronomische AG war vorbei. Ihre Mitglieder hatten mit ungeheurem Engagement dafür gesorgt, dass das Institut fast die gesamte Kriegszeit hindurch astronomische Öffentlichkeitsarbeit leisten konnte; ebenso ist es der AG zu verdanken, dass nach dem Zusammenbruch ein Neuanfang überhaupt erst möglich wurde.

Es entstanden Fach- und populärwissenschaftliche Vorträge, Schriften der AG Sonnenbeobachtung sowie der - bis heute alljährlich erscheinende - Astronomische Jahreskalender „Blick in die Sternenwelt“.

Veröffentlichung Nr. 21 ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe über historische Publikationstätigkeiten der Sternwarte und kann für 8,00 € erworben werden.

Hinweis an Vereinsmitglieder

Satzungsgemäß erhalten Fördervereinsmitglieder kostenfrei Veröffentlichungen des Vereins.

Zur Kostensparung nehmen Sie bitte Kontakt zum Verein auf bzw. erhalten Sie die Schriften bei Vereinstreffen (z. B. bei Mitgliederversammlungen).

Die postalische Zusendung erfolgt bitte durch Anforderung per rückadressiertem Umschlag mit aufgeklebter Briefmarke zu den aktuellen DHL-Bedingungen.

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